Cartiér Schulz

»Back to the roots«

Name: Cartiér Schulz
Geburtsort: Perleberg
Standorte: Wittenberge
Beruf: Heilpraktikerin für Psychotherapie in spe & Back Office-„Tante“
Tags: Tanz, Musik, Podcasts, Bücher
Kontakt:

Arbeit

Als ursprünglich‘ gelernte Gymnastiklehrerin leite ich im Gesundheitsstudio „Vital-Aktiv-Prignitz“ in Perleberg die Reha Herzgruppen und gebe Personal Trainings.
Nach über 10 Jahren in der Fitnessbranche hat sich der Wunsch entwickelt Lösungsansatze nicht nur in der körperlichen Bewegung zu finden, sondern auch in der mentalen Welt Unterstützung geben zu können. Es ist oft das Unterbewusstsein, die Geschichte der Vergangenheit oder Ängste, die sich in der Gegenwart entwickelt haben, die den Körper krank erscheinen lassen. Da reichen Kniebeuge und Dehnungsübungen am Ende einfach nicht aus. Ich befinde mich in der Vorbereitung zur amtsärztlichen Prüfung, absolviere die Ausbildung zum Coaching und zur Persönlichkeitsentwicklung und darf am Ende auch ressourcenorientierte Psychotherapie anwenden. Neben dem Interesse nach Sport und mentaler Stärke, baue ich auch die Verbundenheit zur Regionalität in mein Berufsleben mit ein. An der Seite von Dominik Seele darf ich für nah&pur die Back Office-„Tante“ sein. Ich bezeichne mich selber so, da ich keine Fachkraft in diesem Bereich bin, aber mich gerne als Ansprechpartnerin sehe. Ich freue mich ein Teil dieses Startups zu sein. Wir haben nämlich nicht nur den Elberadweg, sondern auch Produzenten, die tief in ihrer Region verwurzelt sind und sich unermüdlich für den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten einsetzen. Dafür gebührt ihnen Anerkennung.

Leben

Ich bin ein Wendekind und in Perleberg geboren. In meiner Kindheit und Jugend lebte ich in Wittenberge, Düsseldorf und Berlin. Back to the roots, wohne ich nun zusammen mit meiner 7 jährigen Tochter in Wittenberge im Wechselmodell. Wer zu dieser Familienkonstellation fragen hat, kann gerne auf mich zukommen. Ich genieße den Luxus an Lebenszeit hier in Wittenberge. Wir sind schnell in der Schule, zu Oma und Opa brauchen wir zu Fuß max. 15 Minuten und wenn uns nach Großstadt ist, sind wir zügig am Bahnhof und fahren los. Ich habe beide Metropolen, die Wittenberge zur Seite stehen, durch. Sowohl Hamburg als auch Berlin war eine schöne Erfahrung, aber die Zeiten in der U-Bahn schenkt mir keiner zurück. Hier kann ich sie mir nehmen, statt sie für Arbeitswege zu vergeuden. Ich genieße es, die Nähe zu meiner Familie nutzen zu können, statt in der Großstadt lebend, meine Familie zu vermissen.

Wandel

Das Leben in einer Kleinstadt kann Fluch und Segen sein. Jeder kennt jeden. Das kann belasten. Jedoch überwiegt der hilfsbereite Part. Mir fehlen entspannte Tanzabende für 30+ Leute. Wenn Events auf Hinterhöfen nicht stattfinden können, weil sich Nachbarn beschweren, wünsche ich mich nach Berlin zurück. Ich wünsche mir mehr Toleranz und ein aufgeweckteres Leben, wenn uns schon das Kleinstadtleben so schöne Lebenszeit schenkt. Ich glaube, dass das Projekt „summer of pioneers“ ein positiv einschneidender Wendepunkt für Wittenberge war. Die „Elblandwerker“ waren auf einmal da und wachsen stetig und ich muss immer noch mal hier und da erklären, was eigentlich ein „coworking space“ ist. Der Stadtsalon Safari schafft Raum für Kultur. Es kommt was ins Rollen und ich bin gespannt auf das Weiterleben in Wittenberge. Mit anderen Worten: „Endlich kommt mal wieder Schwung in die Bude.“

Weitere elblandwerker*

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