Cartiér Schulz

»Back to the roots«

Name: Cartiér Schulz
Geburtsort: Perleberg
Standorte: Wittenberge
Beruf: Sport- und Gymnastiklehrerin
Tags: Tanz, Musik, Podcasts, Bücher
Kontakt:

Arbeit

In meinem Beruf stehe ich für Loyalität! Die Menschen, die unser Gesundheitsstudio aufsuchen, offenbaren uns bei der Erstanamnese ihre Herausforderungen im Alltag und ihre Krankheitsbilder oder erste “Wehwehchen”. Es ist also mein Anliegen die beste Version unserer Mitglieder zu fördern und zu fordern und das auf eine anständige Art.
Mit der Wahl meiner damaligen Ausbildung zur Sport-und Gymnastiklehrerin habe ich mich bewusst für ein Berufsbild entschieden, mit dem ich Menschen dabei helfen darf, eine gesündere Lebenseinstellung zu entdecken. Auf unserer HibB Fläche (hoch intensiv betreuter Bereich) richte ich meinen Fokus auf das Begleiten aus der Komfortzone heraus.
„Du kannst einem Menschen nichts lehren, du kannst ihm nur helfen, es in sich zu finden.“ [Galileo Galilei].

Leben

Nachdem ich als Wendekind in Perleberg geboren bin, folgten Umzüge nach Düsseldorf und Berlin. Aus privaten Gründen landete ich in der dritten Klasse auf einmal wieder in Wittenberge. „Back to the roots“ dachte sich meine Mama. Während ich meinen Papa vermisste, der in Berlin blieb, war ich zeitgleich stolz wie Bolle auf die Schule gehen zu dürfen, in der er damals der Raufbold hoch 10 war. In der Jahnschule war und ist auch heute noch die coolste Direktorin. Danke für die schöne Zeit. Mich prägte vor allem der Besuch in der Tanzschule Schier/Rösel. Ein Urgestein Unternehmen und aus Wittenberge nicht wegzudenken. So kam es, dass ich einen Beruf wählte, der mit Bewegung zu tun hat. Meine Ausbildung zur Gymnastiklehrerin lehrte mich nicht nur Stunden zu unterrichten, sondern gab mir den Mut bei Robinson Erfahrungen zu sammeln. Danach zog es mich nach Hamburg. Hier arbeitete ich als stellvertretende Leitung im Nachmittagsbereich an einer Ganztagsschule. Ich ging zum Cross Fit Training und absolvierte die Pilates Mattenausbildung. Den Wunsch jung Mama zu werden erfüllte ich mir mit 24, jedoch nicht in HH. „Back to the roots“ dachte nun auch ich mir.

Wandel

Das Leben in einer Kleinstadt kann Fluch und Segen sein. Jeder kennt jeden. Das kann belasten. Jedoch überwiegt der hilfsbereite Part. Außerdem liebe ich es, durch kurze Anfahrtswege, wertvolle Lebenszeit generieren zu können. Meine Wohnung, die nahe am Bahnhof liegt, gibt mir mein Großstadtfeeling. Rucksack gepackt. Zu Fuß hin. Eingestiegen. Und zack: auf einmal kann ich in HH oder Berlin sein. Und ist mir nach Natur, siehst du mich mit dem Fahrrad übers Land ziehen. Mir fehlen entspannte Tanzabende für 30+ Leute. Wenn Events auf Hinterhöfen nicht stattfinden können, weil sich Nachbarn beschweren, wünsche ich mich nach Berlin zurück. Ich wünsche mir mehr Toleranz und ein aufgeweckteres Leben, wenn uns schon das Kleinstadtleben so schöne Lebenszeit schenkt.

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