»Orte für persönliche Entwicklung schaffen«
Name: Manuela Behrndt
Geburtsort: Wittenberge
Standort: Wittenberge
Beruf: Achtsamkeitstrainerin für Meditation und Stressmanagement
Tags: Natur, Spiritualität, Bewusstseinsentwicklung, Sport, Gemeinschaft
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Arbeit
In meiner Arbeit erleben Menschen Aha-Momente und nachhaltige Impulse. Ich verbinde klassische Methoden mit Ansätzen aus Wissenschaft und Spiritualität und verstehe mich als Brückenbauerin zwischen beiden Welten. Ich begleite Menschen dabei, gewohnte Denk- und Reaktionsmuster zu erkennen, alte Automatismen zu entschlüsseln und neue Perspektiven einzunehmen. Dabei arbeite ich nicht nach starren Konzepten, sondern wähle Werkzeuge situativ und intuitiv – mal sehr präsent und impulsgebend, mal konkret und strukturiert. Ich arbeite sowohl in der 1:1-Begleitung als auch in Gruppenkontexten und unterstütze dabei, mehr Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren und nachhaltige Veränderungsprozesse anzustoßen.
Leben
Ich lebe heute in Wittenberge – dort, wo ich aufgewachsen bin und wo sich für mich ein Kreis geschlossen hat. Nach rund 20 Jahren in verschiedenen Städten, in denen ich gearbeitet, gelebt und vieles ausprobiert habe, hat es mich wieder in meine Heimat zurückgeführt. Man könnte sagen, es war eine Eingebung. Ich bin mit dem Wunsch zurückgekommen, all meine Erfahrungen hier einzubringen und die Menschen sowie die Region aktiv zu unterstützen. Themen wie Achtsamkeit, Meditation und neue Denkansätze begeistern mich zutiefst. Ich bin sehr wissbegierig, lese viel und liebe es, mich weiterzuentwickeln. Wenn ich nicht lese, bin ich gern sportlich aktiv oder in den Bergen unterwegs. Ich kreiere leidenschaftlich neue Dinge – ob Konzepte, ungewöhnliche Meditationen oder kreative Rezepte. Gleichzeitig brauche ich Rückzug: Alleinsein im Wald hilft mir, mich aufzuladen. Ich bin ein sensibler Mensch, philosophiere gern und finde meinen Ausgleich bei Spaziergängen an der Elbe – meinem absoluten Lieblingsort in meiner Heimatstadt.
Wandel
Ich sehe in der Region ein großes Potenzial als Ort der Ruhe, der Natur und der inneren Neuorientierung. Wir sind ländlich geprägt – das bedeutet viel Erholung, Weite und Entschleunigung. Nach vielen Jahren in unterschiedlichen Städten habe ich mich immer wieder auf genau diese Ruhe hier gefreut. Menschen können hier wirklich abschalten. Gleichzeitig ist die Anbindung an größere Städte sehr gut, was vor allem für Großstädter eine echte Chance bietet, hierherzukommen, um sich zu reseten. Da ich hier aufgewachsen bin, habe ich ein starkes Heimatgefühl. Umso schmerzlicher finde ich es, dass viele – so wie ich damals – die Region verlassen haben, weil Perspektiven gefehlt haben. Ich wünsche mir, dass insbesondere junge Menschen hier mehr Möglichkeiten finden, sich zu entwickeln, ihre Ideen umzusetzen und zu bleiben. Meine Vision ist es, Orte für persönliche Entwicklung zu schaffen: Räume für Achtsamkeit, innere Klarheit und neue Denkansätze. Wenn sich eine engagierte Gruppe und finanzielle Mittel finden würden, würde ich genau dort anpacken – um Menschen zu stärken und die Region langfristig lebendig mitzugestalten.





























































