Juliane Schultze

»Die Lage ist optimal«

Name: Juliane Schultze
Geburtsort: Berlin
Standorte: Pritzwalk
Beruf: HR und Office Managerin
Tags: Nachhaltigkeit, Bewegung, Natur, Garten, Essen
Kontakt:

Arbeit

Ich bin im besten Sinne Generalistin. Mich interessiert zukunftsfähige Ernährung, ich unterstütze gern Menschen und liebe vielfältige Tätigkeiten. Nach Stationen als Existenzgründungsberaterin, Kundenbetreuerin in einer Veggie-Organisation und Ausflügen in das Personalwesen, bin ich aktuell wieder für Unternehmensgründungsinteressierte aktiv.

Leben

Als gebürtige “Außenbezirks”-Berlinerin spielte das angrenzende Brandenburg schon immer eine Rolle in meiner Freizeitgestaltung und nicht nur “die Stadt” war von Interesse. Als Teenager war ich genervt, dass ich so weit draußen gewohnt habe und wollte nach Kreuzberg ziehen. Dass man in Berlin pauschal eine Stunde überall hin braucht, das kostet auch als Erwachsene Lebenszeit. Ich liebe Berlin, aber es ist mir zu weitläufig. Daher war die Devise nach dem Abi auch: weg! Erst Eberswald und Barnim, dann Lüneburg und Frankfurt/M. Als ich das erste Mal den Hof meines Schwiegervaters besucht habe, wusste ich sofort: Hier will ich mal hinziehen. Letztlich haben unterschiedliche Umstände dazu beigetragen, das schon früher als angedacht umzusetzen, aber ohne Handyempfang und die Ankündigung, dass Glasfaserinternet ins Dorf kommt, wären wir nicht hergekommen. Die Hobbys Laufen und Radeln lassen sich hier noch besser umsetzen. Denn der weite Blick und die Natur beobachten zu können, das finde ich toll. Nur hier im Osten der Prignitz, da fehlen mir Seen und Flüsse fürs Schwimmen, Baden und Paddeln, daher mag ich auch die Promenade an der Stepenitz in Perleberg – ein bisschen Spreewaldfeeling.

Wandel

Die Lage zwischen Berlin, Hamburg und Rostock; Autobahn und ICE Anbindung, Platz ohne Ende – Potential ist da. Hier und da gibt es Kunst und Kultur, den remote Job kann man mitbringen oder je nach Fach auch hier einen finden oder gründen. Mich hat die Natur, Ruhe und der viele Platz überzeugt. In Kombination mit Supermarkt, Buchladen und Kino in Radentfernung und Anbindung an Bahn und Autobahn sind die Gegebenheiten optimal. Ich hoffe das die wenigen sozialen Orte nach Corona wieder aufmachen oder neue entstehen – Kino, Theater, Cafés, Marktplätze – und sie von Locals und Zugezogenen bevölkert werden. Die kleinen Innenstädte zu beleben, statt Gewerbe am Rand anzusiedeln wäre gut und die leeren Orte, die früher belebt waren, neu zu besetzen. Wie wäre es zum Beispiel mit Biergarten und Freiluftkino auf dem Trappenberg in Pritzwalk? Entlang der Bahnstrecken stehen viele, schöne alte Bahnhofsgebäude – verfallen, als Wohnraum umgebaut oder ungenutzt. Warum nicht überall Co-Working-Räumen reinbauen? Das könnte der zentrale Ort werden mit Kaffee, Drucker, Post – alles Selbstbedienung, aber wo man sich trifft und wenn es der Ort mit dem schnellsten Netz ist, dann arbeitet es sich dort gut.

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